WAS IST OSTEOPATHIE?
Manuell. Ganzheitlich. Ursachenorientiert.
Die Osteopathie ist ein manuelles Behandlungsverfahren, das über das
fasziale Bindegewebe gezielt auf Organsysteme und das vegetative
Nervensystem einwirkt. Sie verbindet anatomisches Wissen mit
feinfühliger Handarbeit — und behandelt den Menschen stets als Ganzes.
Weitere Informationen bietet der Verband der Osteopathen Deutschland e. V. (VOD): osteopathie.de →

Typische Beschwerdebilder
Womit Menschen zu mir kommen.
Osteopathische Behandlungen lassen sich hervorragend ergänzend zu ärztlichen Therapien einsetzen und bereichern das interdisziplinäre Behandlungskonzept.
Rücken & Gelenke
Schmerzen, Verspannungen und eingeschränkte Beweglichkeit
lassen sich osteopathisch oft deutlich verbessern.
Verdauung & Bauch
Reizdarm, Blähungen oder Reflux haben häufig strukturelle Ursachen — die Osteopathie spürt sie auf.
Kopf & Kiefer
Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel und Kieferprobleme hängen oft mit Spannungen im Schädel-Nacken-Bereich zusammen.
Schlaf & Stress
Anhaltende Erschöpfung und Schlafprobleme sind häufig Signale eines überreizten Nervensystems.
Was bringt den Körper aus dem Gleichgewicht?
Ziel der osteopathischen Behandlung ist es, Störfelder (Läsionen)
aufzuspüren. Diese können vielfältige Ursachen haben:
Mögliche Ursachen:
- 1 Traumata & Verletzungen
- 2 Chronischer Stress
- 3 Mangelernährung
- 4 Narben jeglicher Art
- 5 Komplikationen beim Geburtsvorgang
Sind alle Systeme im Einklang, kann Ihr Körper optimal auf Belastungen reagieren und seine Selbstheilungskräfte aktivieren.
Da die wahren Ursachen oft weit entfernt vom eigentlichen Schmerz liegen, ist eine ausführliche Anamnese zu Beginn unverzichtbar. Nur so lassen sich diese komplexen Zusammenhänge entschlüsseln. Sollte die Ursache außerhalb meines Behandlungsspektrums liegen, verweise ich Sie offen an geeignete Fachkollegen.
